DMARC-Eintrag prüfen
Sehen Sie, ob Ihre Domain gegen Spoofing geschützt ist — und ob Ihre DMARC-Berichte tatsächlich ankommen.
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Was der DMARC-Check prüft
- Eintrag bei _dmarc gefunden (oder von der übergeordneten Domain geerbt)
- Richtlinie p=, sp= und np=
- pct und DMARCbis-Testflag t=
- DKIM/SPF-Ausrichtungsmodus
- rua/ruf-Syntax
- Externe Berichtsfreigabe (RFC 7489 §7.1)
So funktioniert es
- 1
Domain eingeben
- 2
Schutzstufe und Berichtsstatus ablesen
- 3
Schritt für Schritt von none → quarantine → reject
Häufige Fragen
Welche DMARC-Richtlinie soll ich verwenden?
Beginnen Sie mit p=none und einer rua-Adresse, um Berichte zu sammeln. Wenn alle legitimen Absender SPF oder DKIM mit Ausrichtung bestehen, wechseln Sie zu p=quarantine und danach zu p=reject.
Warum erhalte ich keine DMARC-Berichte?
Der häufigste Grund: Ihre rua-Adresse liegt bei einer anderen Domain, die Ihre Domain nicht mit einem TXT-Eintrag <ihredomain>._report._dmarc.<derendomain> freigegeben hat. Der Check prüft das für Sie.
Ist DMARC Pflicht?
Seit Februar 2024 verlangen Google und Yahoo DMARC (mindestens p=none) von Absendern mit mehr als 5.000 Nachrichten pro Tag; Microsoft folgte 2025 für Outlook.com. Außerdem ist es der einzige Standard, der das direkte Fälschen Ihrer Domain verhindert.