SPF-Eintrag prüfen
Prüfen Sie Ihren SPF-Eintrag nach RFC 7208, sehen Sie jedes Include mit seinen Abfragekosten und testen Sie, ob ein Server für Ihre Domain senden darf.
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Was der SPF-Check prüft
- Genau ein v=spf1-Eintrag
- Limit von 10 DNS-Abfragen über alle Includes
- Limit von 2 leeren Abfragen
- Syntax jedes Mechanismus und Modifikators
- Richtlinie: +all, ?all, ~all, -all
- Veraltetes ptr, Makros, Schleifen, Duplikate
- Optional: Besteht eine bestimmte IP?
So funktioniert es
- 1
Domain eingeben (optional eine Sende-IP)
- 2
Eintrag, Include-Baum und Anzahl der Abfragen ansehen
- 3
Fehler beheben — das Ergebnis zeigt wie
Häufige Fragen
Was ist das SPF-Limit von 10 Abfragen?
RFC 7208 erlaubt bei der SPF-Auswertung höchstens 10 Mechanismen mit DNS-Abfrage (include, a, mx, ptr, exists, redirect) — inklusive allem innerhalb Ihrer Includes. Darüber melden Empfänger „permerror" und SPF schlägt für jede Nachricht fehl.
~all oder -all?
Beides ist in Ordnung. Mit einer durchgesetzten DMARC-Richtlinie ist ~all (Softfail) die übliche Empfehlung, weil DMARC entscheidet. -all ist strenger und weist nicht gelistete Server bereits bei SPF ab.
Darf ich zwei SPF-Einträge haben?
Nein. Mit mehr als einem v=spf1-TXT-Eintrag schlägt SPF immer mit permerror fehl. Fassen Sie alle Mechanismen in einem Eintrag zusammen.
Was ist eine leere Abfrage (void lookup)?
Eine DNS-Abfrage, die keine Einträge liefert (zum Beispiel ein Include auf eine Domain ohne SPF). Mehr als zwei leere Abfragen führen ebenfalls zu permerror.